

Ihr Risiko.
Unsere Expertise.
RISIKOMANAGEMENT von NATUR- und KLIMAGEFAHREN
Naturgefahren rücken aufgrund der immer häufiger auftretenden Schäden und des Klimawandels in den Fokus der Betrachtung.

In der Vergangenheit wurden Naturgefahren bei der Realisierung von Projekten nicht immer ausreichend berücksichtigt. Angesichts der zunehmenden Schadensereignisse und des gestiegenen Bewusstseins für die Klimagefahren gewinnen sie zunehmend an Bedeutung.
Wirtschaftliche Tätigkeiten weisen – abhängig von ihrer Lage und Art der Wertschöpfung – eine spezifische Exposition sowie besondere Vulnerabilitäten und Schadenpotenziale auf. Daraus ergeben sich individuelle Risiken im Zusammenhang mit Klimagefahren.
Ziel ist es, diese Gefährdungen zu erkennen, das Schadenpotenzial zu bewerten, Risiken zu klassifizieren und geeignete Risikomanagementmaßnahmen zu entwickeln. Diese Maßnahmen sind zugleich ein wichtiger Beitrag zur Klimawandelanpassung.
Zwar lässt sich die Häufigkeit von Naturereignissen nicht beeinflussen, jedoch können durch bauliche und organisatorische Maßnahmen deren negative Auswirkungen deutlich reduziert werden.
Bei Portfolioanalysen wird modular vorgegangen, um wesentliche Risiken effizient zu identifizieren.
Neben einem Screening bieten wir detaillierte, standortspezifische Analysen sowie die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Risikomanagementmaßnahmen an.

Die Planung der Risikomanagementmaßnahmen, die Begleitung der erforderlichen Behördenverfahren und die Überwachung der Umsetzung gewährleisten, dass Ihr Unternehmen optimal vorbereitet ist und Risiken nachhaltig reduziert werden.
Klimarisikoanalyse
Für alle taxonomiefähigen wirtschaftlichen Tätigkeiten ist eine Klimarisikoanalyse durchzuführen. Eine wirtschaftliche Tätigkeit gilt als taxonomiefähig, wenn in der EU-Taxonomieverordnung technische Bewertungskriterien festgelegt sind.
Die zu untersuchenden wirtschaftlichen Tätigkeiten werden strukturiert und in taxonomiefähige und nicht-taxonomiefähige Tätigkeiten gegliedert.
Ausgehend von einem Ort, an dem Umsatz, Betriebskosten oder Investitionskosten anfallen, werden auch der Transport und wesentliche, schwer ersetzbare Lieferanten in die Analyse einbezogen.

Für jede wirtschaftliche Aktivität sind Standorte und die voraussichtliche Lebensdauer der Anlagen festzulegen. Untersuchungsobjekte können z.B. Produktionsstandorte, Immobilien sowie die Beschaffung und der Transport zwischen Standorten sein.
Es werden die relevanten aktuellen und zukünftigen Klimagefahren für sämtliche wirtschaftlichen Aktivitäten untersucht. Dabei werden branchen- und standortspezifische Kriterien sowie die Vulnerabilität der Objekte berücksichtigt. Chancen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, werden ebenfalls dokumentiert.
Das Schadenpotenzial wird klassifiziert. Die Klimarisikoanalyse kann als qualitative Bewertung für unterschiedliche Risiken durchgeführt werden.
Für die wichtigsten Klimarisiken werden Anpassungsmaßnahmen entwickelt, um das Risiko zu reduzieren. Gleichzeitig wird die Anpassungsfähigkeit der wirtschaftlichen Tätigkeit bewertet – also die Fähigkeit, Schäden zu bewältigen und Chancen zu nutzen. Die Risikoabschätzung und die Konzeption der Maßnahmen erfolgen unter Berücksichtigung der technischen, personellen und finanziellen Ressourcen.

Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Bei der Konzeption der Maßnahmen wird auch die notwendige Instandhaltung berücksichtigt.
Reporting
Für die Erfüllung der Berichtspflichten ist eine umfassende Dokumentation unerlässlich. Der Bericht zur Klimarisikoanalyse umfasst:
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TG.sustain GmbH
Ingenieurbüro für Technische Geologie und Wasserbau
Unternehmensberatung einschließlich Unternehmensorganisation
office@tg-s.at
+43 677 647 353 20
Dorf 48, 4853 Steinbach, Österreich

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